Das Modusmodell

 

 

Aus der Therapiearbeit mit Menschen, die besonders viele frühe hinderliche Schemata entwickelt haben, entwickelten Young und Kollegen das Konzept der Schemamodi. Der Begriff Schemamodus beschreibt die gleichzeitige getriggerte Auslösung mehrerer Schemata, die durch die individuelle Lerngeschichte verbunden und mit starken emotionalen Zuständen einhergehen, zwischen denen der Patient sehr schnell hin- und herwechseln kann. Modi beschreiben umschriebene „Zustände“ wie z.B. das verletzbare, das verärgerte, das impulsiv-undisziplinierte Kind. Innerhalb einer Therapie ist es wichtig, dass eine therapeutische Intervention und die Beziehungsgestaltung an den jeweiligen Modus angepasst wird, in dem sich der Patient gerade befindet.

 

 

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