Basiskurs: Modusmodell und Stühlearbeit

 

 

Das Angebot richtet sich in erster Linie an psychotherapeutisch tätige PsychologInnen und ÄrztInnen, steht aber auch anderen klinisch-psychologisch tätigen Personen offen.

Ziele

  • Der Workshop führt in die Entstehung, die Identifikation und die therapeutische Arbeit mit den Modi mit Videobeispielen und gemeinsamen Übungen ein.

 

Methoden

  • Unterricht mit Handouts

  • Fallbeispiele (eigene Beispiele der Teilnehmer sind erwünscht)

  • Videobeispiele

  • Rollenspiele, z.T. in Kleingruppen

Inhalte

Der Workshop baut auf die Inhalte des Einführungsworkshop auf, kann aber auch unabhängig vonm "Praxiskurs Imagination und Schemamemo" belegt werden, da sich beide Kurse ergänzen. Der Schwerpunkt des Kurses liegt wie bei "Imagination und Schemamemo" im angeleiteten Üben.

Mit dem Modusmodell integriert die Schematherapie ein inneres Konfliktmodell in die Verhaltenstherapie, das Ähnlichkeiten zu psychodynamischen Modellen, z.B. der Transaktionsanalyse hat. Wenn in der Gegenwart alte Schemata durch ähnliche Auslösereize aktiviert werden, befinden sich die Patienten wieder in den in der Kindheit angelegten Erlebniszuständen (sog. Modi) und kippen hin und her (z.B. bei Borderline-Patienten). In der Therapie lernen die Patienten die Modi zu erkennen und Konflikte durch innere Dialoge aus der Perspektive des "gesunden Erwachsenen" zu lösen. Eine zentrale Technik hierbei sind Dialoge auf mehreren Stühlen, die der Gestalttherapie entlehnt ist. Dabei übernimmt der Therapeut eine aktive fördernde Rolle im Sinne einer "begrenzten elterlichen Fürsorge". Die Identifikation der Modi, die Arbeit mit Stühlen wird demonstriert und dann in Rollenspielen geübt.

 

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10179 Berlin

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Montag von 17.00 bis 19.00 Uhr
Telefon: +49 (0)30 / 55285971

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